Neues von AG Sanierung: Da war doch was…

„Es knospt unter den Blättern. Das nennen sie Herbst.“ heißt es bei Hilde Domin. Im Hochsommer hat sich die AG Sanierung aufgemacht, eine neue Vision für das zu sanierende Winfriedhaus zu entwickeln. Und nun? Lange nichts gehört von der Truppe, wird sich mancher denken. Und es stimmt: Nach außen ist es ziemlich still geworden um uns, war nicht viel zu hören, keine Bewegung zu sehen. Und doch: Unterm Laub, da knospt es. Schon sind sie zu erkennen, die zarten Ansätze neuer Ideen, die – so Gott es will – weiter wachsen und sich mit prallem Leben füllen werden.

Die Arbeitsgruppe hat sich seit August noch zwei weitere Male getroffen – im September und Anfang November – und gemeinsam verschiedene grundsätzliche Fragen diskutiert: Welchen Platz soll das Winfriedhaus zukünftig im Kontext der kinder- und jugendpastoralen Arbeit des Bistums einnehmen? Was sollen Kinder und Jugendliche in diesem Haus erleben und erfahren dürfen? Worin liegen die Besonderheiten und Einmaligkeiten dieses pastoralen Ortes? Von welchen biblischen Leitgedanken soll das Handeln der verantwortlichen Akteure des Hauses getragen sein?

Noch müssen die Gedanken weiter reifen und Kontur gewinnen. Wachstum braucht immer auch ein wenig Zeit. Insofern können wir alle brennend Interessierten hier nur um etwas Geduld bitten. Im Dezember wird die AG Sanierung ihre konzeptionelle Arbeitsphase beenden. Spätestens zu Beginn des neuen Jahres wollen wir die Ergebnisse unseres Nachdenk-Prozesses veröffentlichen. Dann startet auch die nächste Arbeitsphase im Projekt „Sanierung Winfriedhaus“: die Bauplanung.