Bewirb dich jetzt für dein FSJ in der JuSe!

Du bist fertig mit der Schule und überlegst, wie es nun weiter geht? Wie wäre es mit einem Freiwillig Sozialen Jahr in der Bistumsjugendseelsorge? Bewerbungen können bis zum 31.05.2019 an die Caritas Dresden geschickt werden!

Alle Informationen zum Bewerbungsverfahren findest du unter: Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e.V.

Wenn du wissen willst, welche Aufgaben dich in einem FSJ in der Jugendseelsorge erwarten, schreibe uns an jugendseelsorge@ordinariat-dresden.de oder vereinbare gleich einen Schnuppertag bei uns!

Wir freuen uns auf dich!

Macht und Ohnmacht bei Suizid

Themenabend zur „Woche für das Leben“ mit Vorstellung des Projekts „[U25] – Online-Suizidprävention“ – Hilfe für junge Menschen in Krisen

In Deutschland sterben jährlich etwa 10.000 Menschen durch Suizid, weltweit sind es mehr als 800.000 Menschen. Der Weg bis hin zu diesem letzten Schritt kann sehr unterschiedlich sein. Nicht selten erscheint der Suizid den Betreffenden als letzter Ausweg aus einer seelischen Not. Insgesamt ist die Zahl der Suizidversuche weit höher als die Zahl der vollendeten Suizide.

Trotz dieser hohen Fallzahlen wird über das Thema Suizid nur selten offen und öffentlich gesprochen. Für Menschen in einer suizidalen Krise und ihre Angehörigen ist das Erleben nicht selten von Scham und Verzweiflung geprägt, sodass sie darauf angewiesen sind, dass andere sich ihnen verständnisvoll zuwenden.

Die diesjährige ökumenische Woche für das Leben nimmt die Suizidprävention in den Blick. Die sächsische Auftaktveranstaltung möchte mit dem Leitthema Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern. Möglichkeiten der Suizidprävention aufzeigen und entsprechende Unterstützungsangebote vorstellen.

Der Abend soll unterschiedliche Perspektiven aufzeigen und Präventionsangebote für verschiedene Altersgruppen thematisieren.Vorgestellt wird auch das Caritas-Projekt [U25] – Online-Suizidprävention, ein niedrigschwelliges Online-Beratungsangebot für Jugendliche in Krisen, die dort ebenfalls durch junge Menschen beraten werden.

Fachleute aus Seelsorge, Beratung und Medizin sowie Betroffene sprechen über ihre Erfahrungen und sind Gesprächspartner für die Fragen des Publikums. Nach dem Plenum besteht Gelegenheit, persönliche Fragen direkt mit den Fachleuten anzusprechen.

Mittwoch, 8. Mai 2019 // 19:00 Uhr // Deutsches Hygiene-Museum Dresden

 

Weiterführende Informationen:

Flyer der Veranstaltung: WfL_2019_040319 (2)

Themenheft 2019: WfdL_2019_Themenbroschure

[U25] – Homepage: https://www.u25-deutschland.de/

JuSe-Team ist wieder komplett!

Elisabeth Ströhlein ist neue Bistumsjugendreferentin

Seit 01.März 2019 ist das Team der Bistumsjugendseelsorge wieder komplett. Wir freuen uns sehr, Elisabeth Ströhlein als neue Jugendreferentin begrüßen zu können!

Du willst gern mehr über Elisabeth erfahren? Dann klicke HIER oder melde dich zu einem Kurs der Jugendseelsorge an! 😉

Feier der Kar- und Ostertage

+++ LEIDER WURDE DER OSTERKURS AUFGRUND GERINGER ANMELDEZAHLEN DIESES JAHR ABGESAGT! +++

#Ver(un)sicherung #Veränderung #Vertrauen

…diese Gefühle haben die Jünger damals sicher durchlebt nach ihrem letzten gemeinsamen Abendmahl mit ihrem Freund und engem Vertrautem Jesus. Und was daraus erwachsen ist, das hätte vorher niemand ahnen können!

Wir laden Dich herzlich dazu ein, diese Erfahrung der Kar- und Ostertage gemeinsam mit anderen jungen Menschen zu feiern und dich auf Ver(un)sicherung, Veränderung und Vertrauen einzulassen!

Wann: 18. – 21. April 2019

Wo: Dieses Jahr natürlich nicht mehr im altbekannten Winfriedhaus, sondern im Begegnungszentrum Zwochau! (Die Teilnehmerbeiträge sind aber gleich geblieben.)

Anmeldefrist: Mittwoch, 03. April 2019

Deine Anmeldung schickst du bitte per Mail an jugendseelsorge@ordinariat-dresden.de

(Weitere Informationen zur Anmeldung und Teilnahme findest du auch HIER.)

 

Wir freuen uns auf Dich!

Das Team der Bistumsjugendseelsorge 🙂

 

Jugendfastenopfer 2019

Das Jugendfastenopfer des Jahres 2019 soll für die Sanierung von Schulgebäuden in Abidjan eingesetzt werden. Seit mehreren Jahren wirkt zur Umsetzung von Sanierungsprojekten an Bildungseinrichtungen in Cote d`Ivoire der Verein „H.E.L.P. Project for Education e.V.“ aus Frankfurt/M. Persönliche Kontakte der Dekanatsstelle für Jugendseelsorge in Dresden zu Vereinsmitgliedern machten das Wirken dieses Vereins für die Bistumsjugendseelsorge sichtbar.

In Cote d´Ivoire herrscht allgemeine Schulpflicht, der Schulbesuch ist kostenfrei und prinzipiell möglich, aber nicht selbstverständlich. Viele Kinder müssen zum Lebensunterhalt der Familien mit beitragen. Schulen sind zwar vorhanden und Bildung ist ein Anliegen des Staates, aber eine am Bedarf orientierte finanzielle Grundlage für gute Lernbedingungen ist nicht gegeben. Zu wenig Platz, schlechte Ausstattung und mangelnde Versorgung sind alltägliches Lernumfeld für SchülerInnen und Lehrpersonal.
Der kleine ehrenamtliche Verein H.E.L.P. Project für Education e.V. hat sich die Unterstützung von Bildungseinrichtungen zum Ziel gesetzt und unterstützt durch Spendenaktionen in Deutschland die Sanierung und Ausstattung von Schulen in Abidjan. Einige Projekte konnten schon erfolgreich umgesetzt werden, Vereinsmitglieder reisen auf eigene Kosten an die Orte und überzeugen sich von der sinnvollen Nutzung der zur Verfügung stehenden Spenden. Das derzeitige Projekt wirkt in einer sog. Group Scolaire, einem aus 5 Schulen und einer Kindertagesstätte bestehendem Schulverbund. Die Grundschule „EPP Biaka Boda“ gehört in diesen Verbund und hat in einem ersten Projektabschnitt eine sehr dringende Toiletten- und Dachsanierung erhalten können. Nun geht es fortführend um die Anschaffung von Türen für die Klassenzimmer. Außerdem ist die Errichtung eines Speisesaals mit Küche nötig, damit die SchülerInnen und LehrerInnen ihre Mahlzeiten nicht auf dem Boden vor der Schule sitzend einnehmen müssen, was besonders in der 3-4 Monate dauernden Regenzeit kein akzeptabler Zustand ist. Weiterhin soll für die PädagogInnen ein separater Raum für Material und Gesprächsatmosphäre geschaffen werden, denn bisher erledigen sie alle Vorbereitungsarbeit in den übervollen Klassenräumen oder draußen. Die geplanten Maßnahmen kämen somit den 160 SchülerInnen und 7 Lehrkräften gleichermaßen zugute.

Weitere Informationen zum Verein und den Projekten finden sich in der unten stehenden Projektbeschreibung und unter www.help4e.org

Schon im Voraus sagen wir allen SpenderInnen auch im Namen der Mitwirkenden vor Ort und dem Projektträgerverein H.E.L.P. Project für Education e.V. herzlichen Dank!

 

Dokumente zum Download:

Plakat Jugendfastenopfer 2019

Projektbeschreibung Jugendfastenopfer 2019

UPschiedsDATE im Winfriedhaus

Schön, dass ihr da wart!!!!

Es liegt ein erlebnisreiches Wochenende mit vielen Besuchen und einer Wahnsinns-Stimmung hinter uns! Schön, dass ihr da wart und auch ein dickes Dankeschön an die vielen Mitwirkenden, Mitgestaltenden und Helfer, die mit angepackt haben, damit alles so lief, wie es lief!!

Hier findet ihr eine erste Bilderauswahl…weitere folgen… 🙂

Auf der Bistums-Homepage gibt es auch einen Artikel zu den beiden Tagen 🙂 :

https://www.bistum-dresden-meissen.de/aktuelles/upschiedsdate-im-winfriedhaus.html

Das war er! Der WJT 2019 in Panamá!

„Ihr seid nicht die Zukunft, sondern das Jetzt Gottes!“

Mit diesen Worten ermutigte Papst Franziskus hunderttausende junge Pilgerinnen und Pilger auf der Abschlussmesse des XXXIV. Weltjugendtages vom 22. – 27.01.2019 in Panama, sich als aktive Akteure und Gestalter von Gesellschaft zu begreifen und sich bereits im Hier und Heute für ihre Überzeugungen einzusetzen. Die Erwachsenen forderte das Kirchenoberhaupt im Gegenzug dazu auf, Voraussetzungen und Chancen für junge Menschen zu schaffen, damit diese sich einbringen und beteiligen können.

Unter den Pilgerinnen und Pilgern, die diese Worte hörten und sich davon inspirieren ließen, waren auch 42 junge Menschen aus den Bistümern Dresden-Meißen, Erfurt und Görlitz, die sich rund zwei Wochen zuvor gemeinsam auf die weite Reise in das lateinamerikanische Land gemacht hatten.

Gemeinsam mit über 100.000 Jugendlichen aus mehr als 150 Ländern, davon allein 2300 Pilger aus Deutschland, feierte unsere Gruppe dort ein beeindruckendes Glaubensfest junger Menschen aus ganz verschiedenen Kulturen, die sich hier friedlich und voller Lebensfreude begegneten.

Tatsächlich kam es hier nicht nur zu einem „Treffen“, sondern zu wirklichen „Begegnungen“ unter Menschen, wie wir besonders während der vorbereitenden „Tage in den Diözesen“ erfahren durften. In dieser Woche lebten wir in Gastfamilien der Diözese Santiago de Veraguas, die uns herzlich und voller Vorfreude empfingen. In dem mit viel Liebe vorbereiteten Programm dieser Tage konnten wir Traditionen, Alltag, Essen (viel Essen!), Glaube und Lebensgefühl der Panameños kennenlernen. Ebenso konnten wir von unserer Kultur berichten, gemeinsam beten, singen und tanzen (besonders bei Letzterem zeigte sich schnell eine unterschiedliche kulturelle Begabung, daher kam auch das Lachen nicht zu kurz…) und so neue Freundschaften wachsen lassen.

Die darauf folgende Woche mit der WJT-Hauptveranstaltung  in der Landeshauptstadt Panama City stand unter dem Motto „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.“ (Lk 1, 38). Katechesen sowie die großen gemeinsamen Veranstaltungen widmeten sich vorrangig der Frage nach der eigenen Berufung im Leben, „Gott werbe um uns und sei kreativ“, so der Zuspruch eines Bischofs an die deutschsprachigen Jugendlichen. In den Ansprachen des Papstes wurde auch seine Aufforderung deutlich, an die Ränder der Gesellschaft zu gehen, Solidarität mit den Schwachen zu leben, Brücken statt Mauern zu bauen und auf ein Zusammenleben in Gemeinschaft ohne Ausgrenzung zu setzen.

Wie wichtig diese Worte sind, zeigte sich unserer Gruppe nocheinmal deutlich, als wir die Gelegenheit hatten, ein von dem Lateinamerikahilfswerk Adveniat unterstütztes Projekt am Rande der Hauptstadt zu besuchen: die indigene Jugendpastoral engagiert sich dort dafür, dass junge Menschen der stark diskriminierten indigenen Bevölkerungsgruppe der Kuna ihre kulturelle Identität (wieder)entdecken und mit Selbstbewusstsein weitertragen können, ohne dabei einen gesellschaftlichen Ausschluss zu riskieren.

So erlebte unsere Pilgergruppe Wochen voller intensiver und zum Teil gegensätzlicher Eindrücke: Armut und Reichtum, wunderschöne Natur und Müllberge, mitreißende Lebensfreude und schwere Bedingungen im Alltag der Einheimischen, tief verwurzelte Religiosität und gesellschaftliche Ungerechtigkeit. Um all das besser verarbeiten und reflektieren zu können, waren uns im Anschluss glücklicherweise noch einige Tage im Hotel in der Provinz Colón gegönnt, die wir als Gruppe gut zum Erholen und Austausch des Erlebten nutzen konnten.

Dabei wurde deutlich, dass bei den jungen Menschen vor allem ein Gefühl der Dankbarkeit, der Inspiration und Freude und ein Gefühl von innerem Wachstum geblieben ist.

¡Gracias por todo, Panamá!

Franziska Wagler

Gruppenleitung lernen? Wie geht das denn?

Im Jahr 2019 finden wieder Schulungen für euch statt. Ihr wollt gut auf eure RKWs, Ministranten- oder Jugendgruppen vorbereitet sein? Dann kommt zu unseren Schulungen. Wenn ihr eine JuLeiCa haben wollt müsst ihr an einer Schulung des Modul 1 und des Modul 2 teilnehmen! Wir freuen uns auf euch!

Termine:

18.-20.1.2019 Wechselburg (Modul 1)

15.-17.2.2019 Winfriedhaus Schmiedeberg(Modul 1)

22.-24.03.2019 Wechselburg (Modul 2)

21.-23.06.2019 Martin-Luther-King-Haus Schmiedeberg(Modul 2)

Flyer GLS 2019