Programm zum Bistumsjugendtag am 13./14.09.

Sei dabei: am 13./14.09. findet in Wechselburg wieder der BJT statt! Es erwarten dich eine tolle Stimmung, intensive Gebetszeiten, vielfältige Workshops und eine lebendige Gemeinschaft. Wir freuen uns auf dich!

Die Programmhefte sind gedruckt. Wenn du Lust hast, kannst du dir hier einen ersten Blick hineinwerfen: BJT Heft 2019

Hier ein Überblick über die Zeitschiene:

Freitag, 13.September

  • ab 17:30 Uhr Anreise
  • 19:30 Uhr Eröffnung und Vesper
  • 20:30 Uhr Abendessen im Klosterhof
  • 21:30 Uhr Programm: Impro-Theater „Theaterturbine“
  • ca. 22:45 Uhr Vigil
  • im Anschluss: Abendangebote

Samstag, 14.September

  • 07:30 Uhr Laudes (Angebot für Interessierte)
  • 08:30 Uhr Morgengebet und Frühstück als Agape im Klosterhof
  • 09:30 Uhr Workshop-Runde 1
  • 11 Uhr Auftritt Poetry Slammer Kaleb Erdmann
  • 12 Uhr Mittagshore
  • 12:30 Uhr Mittagessen im Klosterhof
  • 13:15 Uhr Workshop-Runde 2
  • 14:30 Uhr Abschlussmesse

Mitzubringen sind:

  • 5€ Eintritt
  • Schlafsack und Isomatte
  • warme Kleidung
  • 2 Freunde
  • für die Agape: Belag / Gemüse / Aufstrich / … für´s Frühstück am Samstag

Hinweis: Während der gesamten Veranstaltung werden Fotos gemacht, die anschließend auf der Homepage veröffentlicht werden. Wir achten auf eine gute Auswahl der Bilder, so dass kein/e Teilnehmer/in kompromittierend dargestellt wird. Bei Fragen wendest du dich bitte an elisabeth.stroehlein@ordinariat-dresden.de

 

#unteilbar

Kirche, Caritas und Diakonie mit eigenem Block bei #unteilbar

 

Am kommenden Samstag, dem 24.08.2019, findet unter dem Motto „Solidarität statt Ausgrenzung. Für eine offene und freie Gesellschaft“ eine bundesweite Groß-Demonstration statt. Die Veranstaltung wird von einem breiten Bündnis getragen. Über 300 zivilgesellschaftliche Organisationen haben ihre Teilnahme angekündigt.

 

Dringend gesucht werden noch Ordner, die den Lautsprecherwagen des Blocks „Kirche, Diakonie, Caritas“ begleiten. Ansprechpartner dafür ist Franz Adler, Jugendbildungsreferent bei der LAGS (Landesarbeitsgemeinschaft Katholischer Jugend in Sachsen), E-Mail: Franz.Adler@lags-eV.org

 

Treffpunkt ist 13.00 Uhr am Altmarkt. Der Demonstrationszug startet dann um 14 Uhr und soll laut Veranstalter gegen 16.30 Uhr auf der Cockerwiese eintreffen.

 

Gemeinsam mit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens, der Diakonie Sachsen und der Evangelischen Jugend in Sachsen rufen auch die Caritas Dresden-Meißen sowie die Landesarbeitsgemeinschaft Katholischer Jugend im Freistaat Sachsen alle Christinnen und Christen zur Teilnahme in einem gemeinsamen Block „Kirche, Diakonie und Caritas“ auf.

 

Weitere Informationen zu #unteilbar gibt es unter: www.unteilbar.org

 

Du hast die Wahl! Genau du!

Du hast die Wahl! Genau du!

Liebe Schwestern und Brüder in Christus!

Wir sind Jugendliche aus allen Teilen des Bistums, die sich Gedanken zur Zukunft dieses Landes machen. Wir wollen euch dazu einladen, sich für unser aller Zukunft und die eurer Kinder und Enkel einzusetzen. Für uns Jugendliche verändert sich in fünf Jahren sehr viel z. B. Schulabschluss, Firmung, Umzug, Ausbildungsbeginn… Deshalb ist diese Wahl für uns so entscheidend. Ihr habt das große Privileg an der Wahl, auch stellvertretend für uns, teilzunehmen!

Wie soll unser aller Zukunft aussehen? In was für einer Welt wollen wir leben?

Wir sehen in der heutigen Zeit: Menschen und Länder gehen mit Tunnelblick durch die Welt. Viele grenzen sich ab, weil sie nur ihr eigenes Wohl im Blick haben. Wir wünschen uns eine Welt, in der man nicht nur seinen Nachbarn grüßt, sondern offen ist und sich umeinander kümmert. Viele Menschen reden von Gerechtigkeit, Barmherzigkeit sowie Nächstenliebe und sind im Alltag doch blind dafür. Wir wünschen uns eine Welt, in der die Liebe spürbar ist, weil christliche Werte gelebt werden. Wenige wollen zurückstecken, kaum einer ist bereit, auf Luxus zu verzichten. Wir wünschen uns eine Welt, in der nicht immer der einfachste und schnellste Weg gewählt wird, sondern die Konsequenzen bedacht werden und nachhaltig mit Umwelt, Frieden und den Mitmenschen umgegangen wird. So wie wir sind auch viele andere besorgt. Es gibt aber keinen Grund, nicht an eine bessere Zukunft zu glauben. Zuversicht ist nicht jugendliche Naivität, sondern ein wichtiger Begleiter, um etwas zu erreichen.

Kirche sonntags ist gut – aber was ist mit dem Rest der Woche? Glaube endet nicht mit dem Schlusssegen im Gottesdienst, sondern er beginnt gerade dort und führt uns in die Gesellschaft. Dies zu zeigen gehört für uns zu den täglichen Aufgaben eines Christen. Eine Möglichkeit dafür ist unsere Landtagswahl. Vergesst bei dieser wichtigen  Entscheidung eure Kinder und Enkel nicht, denn sie sind die Zukunft. Austausch fördert die Meinungsbildung. Redet mit euren Familien, Freunden und Bekannten – gern auch mit uns. Macht euch stark für unsere christliche Verantwortung und lasst uns gemeinsam die Gesellschaft von morgen gestalten.

Denkt jugendlich. Denkt christlich. Geht wählen!

Eure Jugend im Bistum Dresden-Meißen

 

Eine Initiative der Jugend im Bistum Dresden-Meißen an die Gemeinden vor der Landtagswahl

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Für alle, die noch mehr machen möchten: geht zur U18 Wahl!

Die Leute vom Sächsischen Kinder und Jugendring (KJRS) sind nämlich sehr an eurer Meinung interessiert. Der KJRS vertritt die Interessen der Jugend in der Politik. Wo es in euer Gegend Wahllokale gibt, erfahrt ihr hier: https://www.u18.org/landtagswahl-sachsen-2019

Noch bis 23.08.2019 könnt ihr dort eure Stimme abgeben. Mehr Infos findet ihr hier: https://www.u18.org/willkommen

BistumsJugendTag: (Un)sicher? Einfach mal machen!

In der Jugendseelsorge planen wir inzwischen auf Hochtouren den kommenden Bistumsjugendtag (BJT). Vielen Köpfe denken mit, denn der BJHK und die ersten Helfenden Hände sind mit dabei.
Auch Rahmen steht, denn Ort und Zeit sind klar: Am 13./14.September sehen wir uns in Wechselburg!

Auch das Programm ist inzwischen klar:

Freitag, 13.September

ab 17:30 Uhr Anreise
19:30 Uhr Eröffnung und Vesper
20:30 Uhr Abendessen im Klosterhof
21:30 Uhr Programm: Impro-Theater „Theaterturbine“
22:30 Uhr Vigil
im Anschluss: Abendangebote

Samstag, 14.September

07:30 Uhr Laudes (Angebot für Interessierte)
08:30 Uhr Morgengebet und Frühstück als Agape im Klosterhof

09:30 Uhr Workshop-Runde 1
11 Uhr Auftritt Poetry Slammer Kaleb Erdmann
12 Uhr Mittagshore

12:30 Uhr Mittagessen im Klosterhof
13:15 Uhr Workshop-Runde 2
14:30 Uhr Abschlussmesse

Mitzubr

ingen sind:

– 5€ Eintritt
– Schlafsack und Isomatte
– warme Kleidung
– 2 Freunde
– für die Agape: Belag / Gemüse / Aufstrich / … für´s Frühstück am Samstag

Wenn du als Teil der Helfenden Hände sein möchtest, dann melde dich bitte nochmal gesondert bei Jugendseelsorge@ordinariat-dresden.de. Dein Vorteil: für dich kostet der Eintritt nur die Hälfte (2,50€) und dein Schlafplatz wird ein Bett sein. Dafür hilfst du vor allem Zelte, Pavillons und Biertischgarnituren aufzubauen, sowie während der Veranstaltung je nach Bedarf an andere Orte zu räumen. Es werden auch kleinere Aufgaben auf dich warten, die sich in der Feinplanung bzw. vor Ort ergeben werden. Dafür werdet ihr einen Ansprechpartner haben, der schon oft als Helfer dabei war, sich also auskennt. Von ihm bekommt ihr vor Beginn der Veranstaltung nochmal eine ausführliche Einweisung in die anstehenden Aufgaben.

 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Wechselburg!

 

„…wir üben jetzt alle die 30 : 2 – Methode!“

Bistumsjugendseelsorge und AKD gestalteten gemeinsam das 2. Modul der Gruppenleiterschulung (und kein Ballsport-Training)

Dresden, 24.06.2019: Am vergangenen Wochenende fand in Schmiedeberg in Kooperation der Arbeitsgemeinschaft katholischer Kinder- und Jugendorganisationen im Bistum Dresden-Meißen (AKD) und der Bistumsjugendseelsorge für engagierte Jugendliche und junge Erwachsene zum zweiten Mal das Modul 2 der Gruppenleiterschulungen diesen Jahres statt. Dieses Schulungs-Modul ist schwerpunktmäßig auf die Vermittlung von Grundlagenwissen zur 1. Hilfe ausgerichtet, der Hauptteil des Samstages nahm dies in Anspruch und wurde von Fachreferenten des DRK Freital präsentiert. Bildungseinheiten zur Themenfindung und dem damit verbundenen Weiterarbeiten, geistliche Impulse am Abend und eine Vielzahl von selbstangeleiteten Spielen prägten das Wochenende. Die Jugendlichen erarbeiteten Einheiten selbst und gaben sich anschließend gegenseitig Feedback, was dem realen Miteinander als verantwortliches Team bspw. für eine Kinderfreizeit sehr nahe kommt.

Endlich was kreatives: Mit der richtigen Methode lassen sich aus den schrägsten Ideen tolle Themen für Jugendabende, Exkursionen oder Wochenenden herausarbeiten.

Neben den Erfahrungen der jungen Teilnehmenden in den Workshops war auch das Wochenende als ganzes für alle eine neues prägendes Erlebnis. „Nicht im Winfriedhaus zu arbeiten, sondern mit den Jugendlichen ein neues unbekanntes Haus zu erkunden war für uns TeamerInnen eine Herausforderung auf Augenhöhe mit den Teilnehmenden“, berichtet Bistumsjugendreferentin Franziska Wagler nach den 3 Tagen. „Aber seine ´homezone´ zu verlassen war ein die Gemeinschaft positiv prägendes Erlebnis! Wir haben unser Handeln weitgehend transparent gehalten, die Jugendlichen stark einbezogen und so uns alle gemeinsam das schöne und familiäre `Martin-Luther-King-Haus` in Schmiedeberg erschlossen“. Aus Schwierigkeiten wurden offene Räume, Ungewohntheit schaffte neue Erfahrungen…

Mittlerweile schon zum dritten Male dabei und intensiv praxisbezogen waren die ReferentInnen des DRK Freital. „Wir sind jedes Mal dankbar, auch so eine Nicht-Fahrschüler Gruppe mal mit einem 1. Hilfe-Kurs zu versorgen, denn den Jugendlichen hier merkt man den Mehrwert ihrer Schulung an. Sie sind motiviert, ihr Wissen für andere einzusetzen und diese Motivation trägt uns gemeinsam durch die stark verdichteten Bildungseinheiten! Sie verstehen sehr gut, dass es bei der 1. Hilfe oft auf schnelles Entscheiden ankommt und nicht auf Perfektion. “ betont der leitende DRK-Fachreferent und spielt dabei auf die im Titel zitierte Frequenz von Herzdruckmassage und Beatmung an. Die Teilnehmenden des Wochenendes erhalten einen standardisierten Nachweis dieser 1.-Hilfe-Einheiten, den sie für den Führerscheinerwerb nutzen können.

Ausgestattet mit einer Materialsammlung aller Inhalte und Methoden des Wochenendes starten die jungen Menschen gerüstet in wenigen Wochen auf RKWs oder Jugendfreizeiten. Auch im nächsten Jahr werden wieder Module zur Gruppenleiterschulung angeboten. Mit dem Besuch aller Module besteht für Jugendliche (ab 15 Jahren) die Möglichkeit die bundeseinheitlich standardisierte Jugendleitercard (JuLeiCa) als „Zertifikat“ ihres erworbenen Wissens zu beantragen.

Von der Straße in die Ausbildung: DRK-Referent Marco Eißer begleitet die Jugendlichen mit langjähriger Erfahrung als Rettungsassistent und Sanitäter durch die Einheiten zur Ersten Hilfe.

HLW und 30:2: Eine schweißtreibende Konditionsübung war für alle Teilnehmenden die richtige Beatmung und Herzdruckmassage zur Wiederbelebung….und zum Eigenschutz immer mit Handschuhen!

Text: AS                     Fotos: AS

Dieses Bildungswochenende ist eine Kooperationsveranstaltung der AKD und der Bistumsjugendseelsorge des Bistums Dresden-Meißen. Es wurde mit Fördermitteln des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz unterstützt und aus Eigenmitteln der Teilnehmenden und Mitteln der AKD sowie des Bistums Dresden-Meißen kofinanziert.

Uns schickt der Himmel! – Die 72-Stunden-Aktion des BDKJ 2019

Vom 23. Mai 17.07 Uhr  – 26. Mai 17.07 Uhr fand zum zweiten Mal die bundesweite 72h-Aktion des BDKJ (Bund Deutscher Katholischer Jugend) statt. Während der Aktion engagierten sich junge Menschen aus ganz Deutschland für ein soziales Projekt in ihrer Nähe. Der Einsatz für Andere und mit Anderen, die gemeinsame Verantwortung für Mitmenschen und Gesellschaft, standen dabei im Mittelpunkt. Auch im Bistum Dresden-Meißen beteiligten sich zahlreiche Jugendliche an der größten Sozialaktion Deutschlands.

 „Unser Glaube kann Berge versetzen/Und vielleicht auch mehr/Das ist unser Leben in 72 Stunden/Lasst uns was bewegen/Es ist unser Glaube, den wir leben/Denn wir wollen nicht nur reden/Lasst uns was bewegen in 72 Stunden“

So heißt es in dem Song zur 72-Stunden-Aktion und will damit junge Menschen auffordern, dem Beispiel Jesu zu folgen und ein sichtbares Zeugnis für ihren Glauben zu geben. Jesus ging es immer um konkrete Menschen und in Gemeinschaft mit seinen Jüngern war er unterwegs zu denen, die ihn brauchten.  Dieser Geist Jesu kann auch heute inspirieren und befähigen so wie er zu handeln.  Ganz im Sinne der Frage „Was nützt es, wenn einer sagt, er habe den Glauben, aber es fehlen die Werke?“ (Jakobus 2,14) ist am vergangenen Wochenende in der 72h-Aktion der Glaube junger Menschen in ihrem Tun konkret geworden.

Insgesamt haben sich mehr als 160.000 junge Menschen an der Aktion in ca. 3.400 verschiedenen Gruppen beteiligt. Darunter waren sogar 45 internationale Gruppen, z.B. aus Argentinien, Südafrika, Pakistan und Rumänien. Die engagierten Jugendlichen setzten dabei vielfältige Projekte in den Themenbereichen „Zusammen leben, Gerechtigkeit schaffen, Neues Lernen, Nachhaltigkeit fördern und Zuhause gestalten“ um.

Auch im Bistum Dresden-Meißen wurden zahlreiche Jugendliche in 15 verschiedenen Projekten aktiv. Zum bundesweiten Startschuss der 72-Stunden-Aktion am 23.05. um 17.07 Uhr gab es  auch in Chemnitz eine gelungene Auftaktveranstaltung, zu der u.a. die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig als auch AKD-Vorstandsmitglied Klara Otto ermutigende und dankende Worte an die teilnehmenden jungen Menschen richteten (Bilder und Informationen auch hier: Auftakt 72h 2019 Chemnitz).

Diese Projekte wurden in unserem Bistum umgesetzt:

  • Gestaltung und Aufnahme von Impulsen für Patienten im Krankenhaus St. Josephstift Dresden zum Abspielen über das Krankenhausradio (Jugend & Junge Erwachsene der Dompfarrei Dresden)
  • „Coffee to Go & Geht Wählen!“ – Jugendliche schenkten in einer Fußgängerzone kostenlos Kaffee für Passanten aus, um so mit ihnen ins Gespräch zu kommen und sie zu motivieren, wählen zu gehen (Dekanatsjugend Dresden)
  • Graffiti-Projekt an einer sichtbaren Fläche in Dresden unter dem Motto „Bewahrung der Schöpfung“ (Jugendgruppe Dresden-Pieschen)
  • Umzugshilfe für eine Jugendhilfeeinrichtung in Dresden (Jugendgruppe Weißer Hirsch-Dresden)
  • Gartenfest in Dresden-Klotzsche anlässlich des „Tags des Nachbarn“ (Jugendgruppe Dresden-Klotzsche)
  • Außenarbeiten auf dem Alten Katholischen Friedhof in Dresden (Jugendgruppe Pirna)
  • Renovierungs- und Außenarbeiten bei der „Tafel“ in Freiberg (Jugendliche aus Flöha, Oederan und Hainichen)
  • Außen- und Innenarbeiten im Kindergarten „Lebensbaum“ in Burgstädt (Jugendliche/junge Erwachsene des Don Bosco Jugendwerks Burgstädt)
  • Rückbau eines Kindergartens in der Propstei-Chemnitz (Jugendgruppe St. Antonius, Chemnitz)
  • Außenarbeiten an der Küchwaldbühne in Chemnitz & Bankreparaturen im Frei-Otto-Park Chemnitz (Jugendgruppe der Propsteigemeinde Chemnitz mit dem Verein Küchwaldbühne e.V. und Petter Patt MdL) – Zu diesem Projekt gibt es auch ein Video auf Facebook zu sehen!
  • Außenarbeiten auf dem Friedhof in Limbach & Festvorbereitungen mit der Pfarrei (Jugendgruppe Limbach-Oberfrohna in Kooperation mit dem Friedhof und der Pfarrei)
  • „Grüne Kirche“ – Anlegen einer Blumenwiese, Bau von Insektenhotels, einer Kräuterspirale, Anlegen einer Benjeshecke, Pflanzen von Apfelbäume in Neukieritzsch OT Deutzen (Jugendliche aus Wechselburg, Leipzig und Borna)
  • Gestaltung einer Bücherzelle aus einer alten Telefonzelle (Dekanatsjugend Zwickau)
  • Mitarbeit im Caritas Familienzentrum Leipzig Grünau – verschiedene Außenarbeiten und Zubereitung eines gesunden Essens (Dekanatsjugend Leipzig)
  • Einsammeln von Müll am Nordstrand des Cospudener Sees (Katholische Jugend Markkleeberg)

Wir danken allen, die so engagiert dabei waren sowie allen, die ermöglicht und organisiert haben, dass diese großartigen 72h-Projekte in unserem Bistum umgesetzt werden konnten!

Viele weitere Eindrücke und Informationen zur Aktion gibt es auch auf der offiziellen Homepage: www.72stunden.de

 

(Fotos der Projekte: Elisabeth Meuser/Saskia Leska/Jasmin Hack/Franziska Wagler/Johannes Köst/Norbert Kampf)

 

Gruppenleiterschulung – Modul 2

Du warst bereits zur ersten Gruppenleiterschulung?

Dann melde dich noch bis zum 10.06.2019 zur Gruppenleiterschulung Modul 2 an, um die JuLeiCa beantragen zu können!
Du wirst wichtige Grundlagen zu Erster Hilfe, Recht und Politik erfahren.

Für mehr Infos hier klicken.

Wir sehen uns vom 21. – 23.06.19 in Schmiedeberg im Matin-Luther-King-Haus!!

Anmeldung: jugendseelsorge@ordinariat-dresden.de

JuSe-Team ist wieder komplett!

Elisabeth Ströhlein ist neue Bistumsjugendreferentin

Seit 01.März 2019 ist das Team der Bistumsjugendseelsorge wieder komplett. Wir freuen uns sehr, Elisabeth Ströhlein als neue Jugendreferentin begrüßen zu können!

Du willst gern mehr über Elisabeth erfahren? Dann klicke HIER oder melde dich zu einem Kurs der Jugendseelsorge an! 😉

UPschiedsDATE im Winfriedhaus

Schön, dass ihr da wart!!!!

Es liegt ein erlebnisreiches Wochenende mit vielen Besuchen und einer Wahnsinns-Stimmung hinter uns! Schön, dass ihr da wart und auch ein dickes Dankeschön an die vielen Mitwirkenden, Mitgestaltenden und Helfer, die mit angepackt haben, damit alles so lief, wie es lief!!

Hier findet ihr eine erste Bilderauswahl…weitere folgen… 🙂

Auf der Bistums-Homepage gibt es auch einen Artikel zu den beiden Tagen 🙂 :

https://www.bistum-dresden-meissen.de/aktuelles/upschiedsdate-im-winfriedhaus.html

Das war er! Der WJT 2019 in Panamá!

„Ihr seid nicht die Zukunft, sondern das Jetzt Gottes!“

Mit diesen Worten ermutigte Papst Franziskus hunderttausende junge Pilgerinnen und Pilger auf der Abschlussmesse des XXXIV. Weltjugendtages vom 22. – 27.01.2019 in Panama, sich als aktive Akteure und Gestalter von Gesellschaft zu begreifen und sich bereits im Hier und Heute für ihre Überzeugungen einzusetzen. Die Erwachsenen forderte das Kirchenoberhaupt im Gegenzug dazu auf, Voraussetzungen und Chancen für junge Menschen zu schaffen, damit diese sich einbringen und beteiligen können.

Unter den Pilgerinnen und Pilgern, die diese Worte hörten und sich davon inspirieren ließen, waren auch 42 junge Menschen aus den Bistümern Dresden-Meißen, Erfurt und Görlitz, die sich rund zwei Wochen zuvor gemeinsam auf die weite Reise in das lateinamerikanische Land gemacht hatten.

Gemeinsam mit über 100.000 Jugendlichen aus mehr als 150 Ländern, davon allein 2300 Pilger aus Deutschland, feierte unsere Gruppe dort ein beeindruckendes Glaubensfest junger Menschen aus ganz verschiedenen Kulturen, die sich hier friedlich und voller Lebensfreude begegneten.

Tatsächlich kam es hier nicht nur zu einem „Treffen“, sondern zu wirklichen „Begegnungen“ unter Menschen, wie wir besonders während der vorbereitenden „Tage in den Diözesen“ erfahren durften. In dieser Woche lebten wir in Gastfamilien der Diözese Santiago de Veraguas, die uns herzlich und voller Vorfreude empfingen. In dem mit viel Liebe vorbereiteten Programm dieser Tage konnten wir Traditionen, Alltag, Essen (viel Essen!), Glaube und Lebensgefühl der Panameños kennenlernen. Ebenso konnten wir von unserer Kultur berichten, gemeinsam beten, singen und tanzen (besonders bei Letzterem zeigte sich schnell eine unterschiedliche kulturelle Begabung, daher kam auch das Lachen nicht zu kurz…) und so neue Freundschaften wachsen lassen.

Die darauf folgende Woche mit der WJT-Hauptveranstaltung  in der Landeshauptstadt Panama City stand unter dem Motto „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.“ (Lk 1, 38). Katechesen sowie die großen gemeinsamen Veranstaltungen widmeten sich vorrangig der Frage nach der eigenen Berufung im Leben, „Gott werbe um uns und sei kreativ“, so der Zuspruch eines Bischofs an die deutschsprachigen Jugendlichen. In den Ansprachen des Papstes wurde auch seine Aufforderung deutlich, an die Ränder der Gesellschaft zu gehen, Solidarität mit den Schwachen zu leben, Brücken statt Mauern zu bauen und auf ein Zusammenleben in Gemeinschaft ohne Ausgrenzung zu setzen.

Wie wichtig diese Worte sind, zeigte sich unserer Gruppe nocheinmal deutlich, als wir die Gelegenheit hatten, ein von dem Lateinamerikahilfswerk Adveniat unterstütztes Projekt am Rande der Hauptstadt zu besuchen: die indigene Jugendpastoral engagiert sich dort dafür, dass junge Menschen der stark diskriminierten indigenen Bevölkerungsgruppe der Kuna ihre kulturelle Identität (wieder)entdecken und mit Selbstbewusstsein weitertragen können, ohne dabei einen gesellschaftlichen Ausschluss zu riskieren.

So erlebte unsere Pilgergruppe Wochen voller intensiver und zum Teil gegensätzlicher Eindrücke: Armut und Reichtum, wunderschöne Natur und Müllberge, mitreißende Lebensfreude und schwere Bedingungen im Alltag der Einheimischen, tief verwurzelte Religiosität und gesellschaftliche Ungerechtigkeit. Um all das besser verarbeiten und reflektieren zu können, waren uns im Anschluss glücklicherweise noch einige Tage im Hotel in der Provinz Colón gegönnt, die wir als Gruppe gut zum Erholen und Austausch des Erlebten nutzen konnten.

Dabei wurde deutlich, dass bei den jungen Menschen vor allem ein Gefühl der Dankbarkeit, der Inspiration und Freude und ein Gefühl von innerem Wachstum geblieben ist.

¡Gracias por todo, Panamá!

Franziska Wagler