Willkommen im Team! – Unsere neue FSJ-lerin in der JuSe!

Hallo liebe Jugendliche,

ich bin Saskia und für ein Jahr die FSJlerin in der Jugendseelsorge. 1999 bin ich in Radebeul geboren und im nicht weit entfernten Coswig mit meinen zwei älteren Geschwistern groß geworden.
Ich bin katholisch aufgewachsen, bedeutet, jeden Sonntag den Gottesdienst zu besuchen war schon immer ganz normal für mich. Als Teilnehmer und später als Helfer hatte ich bei religiösen Kinderwochen immer viel Spaß. Seit der Erstkommunion habe ich in meiner Heimatgemeinde „Heilig Kreuz“  in Coswig viel ministriert und auch neue Ministranten ausgebildet. Je älter ich wurde, desto bewusster wurde ich auch im Glauben. Kurz vor meiner Firmung habe ich begonnen, vieles zu hinterfragen und mich doch ganz bewusst für die Firmung entschieden. Seither war und bin ich in unserer Jugendgruppe aktiv oder bringe mich auch musikalisch in Gottesdiensten oder Ähnlichem ein.
Nebenbei bin ich gern kreativ und versuche, meine Ideen, so weit es geht, umzusetzen. Ich bin ein sehr abenteuerlustiger Mensch und träume auch mal gern. Generell mag ich alles, was in irgendeiner Form mit Kunst zu tun hat. Ob Street Art, eine interessante Ausstellung, selbstgebastelte Lampions im Garten, abgefahrene Indianerschnitzkünste oder schöne Keramik vom Weihnachtsmarkt – dafür habe ich eine Schwäche.
Besonders die Musik ist bedeutend für mich. Seit ich zwölf bin, lerne ich Schlagzeug und war in der Big Band meiner Schule aktiv. Mal hier und da habe ich auf Feiern mit neu zusammengewürfelten Musikern gemeinsam musiziert. Im Moment habe ich keine Musikgruppe, aber die Freude daran verschwindet trotzdem nicht. Wenn also mal jemand eine Schlagzeugerin braucht … da bin ich. 😉 Vor zwei Jahren habe ich mich zum ersten Mal ans Saxophon getraut, so habe ich wieder eine neue Leidenschaft für mich entdeckt. Vielleicht habt ihr mich mit meiner Cousine sogar schon beim Straßenmusik machen gesehen – da aber wohl kaum mit Schlagzeug oder Saxophon, sondern eher mit einem seltsam aussehenden selbstgebauten Instrument, das man mit Schuhsohlen spielt.

Doch auch Gottes Kunstwerk finde ich immer wieder beeindruckend – die Schöpfung und die Natur, die wir so hautnah erleben können. Deshalb reise ich sehr gern und bin, wenn das Wetter mitspielt, viel draußen unterwegs. Soweit es geht, ist das Fahrrad dabei mein Hauptfortbewegungsmittel. Der Weg ist das Ziel …
… und ich bin gespannt, wohin mich der Weg nach der Schule führt und freue mich auf jeden Fall schon auf das kommende Jahr!